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INUSpherese®

INUSpherese® (Apherese Doppelmembran Filtration)

INUSpherese setzt dort fort, wo die uns geläufige Schulmedizin ratlos aufhört

Die INUSpherese®, welche auch als Umweltapherese® bezeichnet wird ist ein innovativer Bestandteil in unserem Ärztezentrum Lissi Med. Herr Dr. Peter Grundtner führt durch den gesamten Therapieverlauf, von der Anamnese über die Behandlung bis zur Befundbesprechung. Die INUSpherese® stellt eine besondere Form der hochtechnologischen Plasmareinigung und Immunmodulation bei chronischen und akuten Erkrankungen des Stoffwechsels und des Immunsystems (sog. Autoimmunkrankheiten) sowie bei umweltmedizinischen Belastungen dar.

Die INUSpherese® ist eine der stärksten Möglich­keiten der Ursachen­therapie.

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Natürliche Reinigung von Umweltgiften und Krankheits­auslösern

Umweltgifte funktionieren nach der Haber‘schen Regel: Je länger sie einwirken, umso toxischer werden sie. Die INUSpherese® hingegen arbeitet nach den Gesetzen der Thermodynamik und ermöglicht auf diese Weise die Entgiftung und Entschlackung über die Anzahl der jeweils durchgeführten Therapien und die genutzte Zeit. Das erfolgt nach bekannten Naturgesetzen und ist somit genau berechenbar.

Mit der INUSpherese®/Blutwäsche erreichen wir mehrere Ziele: Wir waschen aus dem Blut gezielt krankheits- und entzündungsauslösende Umweltgifte heraus. Zudem halbieren wir pro INUSpherese® die übrigen Entzündungsmediatoren; wir mindern also die Entzündung pro Sitzung um ca. 50 %. Außerdem filtern wir fehlgebildete autoimmune Antikörper sowie Viruspartikel (z. B. Hepatitis C und HIV) heraus. Dem weltweit sehr stark zunehmenden Phänomen der Autoimmunkrankheiten setzen wir also keine nebenwirkungsreichen „Anti“-Mittel entgegen, sondern entfernen gezielt ihre auslösenden Faktoren wie Umweltgifte, Entzündungsmediatoren und fehlgebildete autoimmune Antikörper.

Aufgrund des sich während der INUSpherese® einstellenden osmotischen Effekts werden die oben genannten Krankheitsverursacher auch aus dem Bindegewebe, Fettgewebe, Nervengewebe, den Augen und allen inneren Organen herausgewaschen. Schon mit der ersten INUSpherese® werden diese Krankheitsverursacher deutlich reduziert und durch Wiederholungen auch komplett eliminiert.

Die Wirkung der INUSpherese® bei chronischen Entzündungen, allergischen und Auto­immun­erkrankungen

Am deutlichsten wird der Nutzen der INUSpherese® am Beispiel der autoimmunen, entzündlichen rheumatoiden Arthritis (RA). Mit jeder INUSpherese® reduzieren wir den maßgeblichen Entzündungsmarker CRP um ca. 50 %. Auch die zahlreichen anderen Entzündungsmarker senken wir erheblich. Viele Rheumapatienten nehmen bereits nach einer INUSpherese® deutliche Verbesserungen ihrer Beweglichkeit und eine deutliche Schmerzreduktion wahr.

Bei allergischen und Autoimmunerkrankungen, auch Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CEDs), kann durch Herauswaschen der pathologischen Eiweiße/Immunkomplexe die Lebensqualität deutlich verbessert und die Anfallhäufigkeit gesenkt werden.

Ein weiteres gutes Beispiel für die klinische Bedeutung, Entzündungsverursacher aus dem Blut und letztlich auch dem Nervensystem herauszuwaschen, ist die Polyneuropathie. Hierbei stellt die INUSpherese® eine klare evidenzbasierte Indikation dar. Neurologische Erkrankungen vom Demenz-Typ sind ebenfalls eine Indikation

Welche Bedeutung Umweltgifte haben können, wird oftmals beim Multiple Chemical Sensitivity Syndrome (MCS) deutlich. Die klinische Überempfindlichkeit gegen verschiedenste Chemikalien sinkt oftmals in dem Maße, wie man den Körper von alltäglichen und allgegenwärtigen Umweltgiften entlastet.

Bei dem Chronic Fatigue Syndrome (CFS), sofern es durch latent chronische Entzündungen verursacht wird, lässt sich ebenfalls oftmals die Bedeutung der Entzündungsverursacher erleben, die mit der INUSpherese® herausgewaschen werden.

Eine weitere entscheidende Fähigkeit der therapeutischen Anwendung besteht in der nachweisbaren Verbesserung der Durchblutung in den kleinsten Endverästelungen der Arterien – dem Endstromgebiet (Durchblutung in den Arteriolen und Kapillaren), womit die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung aller Gewebe und ebenso der Abtransport der Stoffwechselschlacken entscheidend verbessert wird. Dies bedeutet eine effektive und natürliche Revitalisierung aller Gewebe. Genau hier wird der Blutdruck reguliert, und hier finden entscheidende Teile des Stoffaustausches statt. Nicht nur Durchblutungsstörungen wie die Koronare Herzkrankheit oder Hirndurchblutungsstörungen verbessern sich hierdurch, sondern ebenso wird die Durchblutung (Mikrozirkulation) in sämtlichen inneren Organen erhöht, wodurch die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung verbessert und gleichzeitig der Abtransport von liegen bleibenden Stoffwechselschlacken oft erst ermöglicht wird. Beispielsweise profitieren besonders die Augen hiervon bei Macula- und Netzhaut-Erkrankungen sowie gleichermaßen die Nieren, das Hirn und das Herz.

Die positive Wirkung der INUSpherese® zeigt sich ebenso im Energiestoffwechsel (Laktat/Pyruvat-Stoffwechsel bessert sich, auch sind positive Veränderungen des Peroxinitrit-Metabolismus nachzuweisen). Hierdurch können entscheidende Stoffwechselwege chronischer Erkrankungen gebessert werden.

Die INUSpherese® wurde über Jahrzehnte hinweg von zahlreichen Ärzten geprüft, wissenschaftlich überwacht und weiterentwickelt. Der Nachweis der Wirksamkeit kann für jeden Patienten individuell durch Blutanalysen oder Anaylsen des Filter Eluats erbracht werden. Damit kann konkret bewiesen werden, welche krankheitsverursachenden zirkulierenden Immunkomplexe, Entzündungsmediatoren, fehlgebildete autoimmune Antikörper und allgegenwärtige Umweltgifte in welcher Menge aus Ihrem Körper entfernt wurden.

Die Wirkung der INUSpherese bei Diabetikern

Bei Diabetikern, dessen Stoffwechsel durch Entzündungen, COVID oder Umweltweltreize entgleist und deren Diabetes kaum mehr einstellbar ist, wird durch Herauswaschen der insulinblockierenden/insulin­negativ­beeinflussenden Substanzen wieder eine regelrecht therapierbare Stoffwechselsituation und Verbesserung der Lebensqualität erreicht.

Long Covid und Apherese

Eine zunehmende Zahl von Menschen ist von Long COVID betroffen, eine chronische Erkrankung, die nach neuesten Forschungsergebnissen offensichtlich auch oft mit umweltmedizinischen Faktoren verknüpft ist.

Bei Long Covid sind die Zellen nach der durchlittenen Erkrankung manchmal einfach nicht mehr in der Lage ihren „normalen Betrieb“ wiederaufzunehmen.

Die Symptome für „Long-Covid-Erkrankungen“ können sehr unterschiedlich sein:

  • Körperliche Leistungsschwächen mit Herzbeschwerden (Druck auf der Brust/Atemnot unter Belastung),
  • starke körperliche und emotionale Erschöpfung,
  • rheumatische Symptome,
  • plötzlich auftretende Hauterkrankungen,
  • Darmprobleme, Stoffwechselentgleisungen,
  • Probleme mit dem weiblichen Zyklus,
  • Unfruchtbarkeit, Impotenz,
  • Diverse neurologische Probleme
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzmuskelentzündung (Myokarditis)
  • Durchblutungsstörungen im Herzen und in den Arterien

 

Neurologische und kardiologische Symptome zählen zu den häufigsten Folgen im Rahmen einer Covid-19 Infektion. Insbesondere das chronische Erschöpfungssyndrom, von Ärzten „Fatigue“ genannt, steht hierbei besonders im Vordergrund. Aber auch andere neurologische Störungen wie Einschränkungen des Geruchs- und Geschmackssinns, Unruhe der Beine, Missempfindungen und Konzentrationsschwächen spielen eine wesentliche Rolle. Auch „Brainfog“ , Sprachstörungen, kurzzeitige Amnesien (völlige oder partielle Unfähigkeit, sich an Ereignisse zu erinnern, die kurze Zeit vorher stattgefunden haben) kommen vor.

Aber auch Herzrhythmusstörungen, bedingt durch eine Entzündung der Gefäßinnenwände der Arterien, treten gehäuft auf. Hierbei kann es auch zu einer Herzmuskelentzündung kommen.

Ursachen der Long Covid Erkrankung

Bei der akuten Covid-Erkrankung ist eine entzündliche Störung der für den Flüssigkeitshaushalt in Blutgefäßen und Lymphbahnen zuständigen sogenannten ACE2-Rezeptoren und den Acetylcholin-Rezeptoren, aber auch adrenergen Rezeptoren, die wichtige Steuerungselementen von Nervenzellen und Blutgefäßen sind, zu beobachten.

Starke Entzündungen der Gefäßinnenwände sind typisch für Corona-Infektionen. Das Corona-Virus konnte wiederholt in den Gefäßwänden nachgewiesen werden. Es wird auch über Proteine der Gefäßinnenwand in das Innere der Zellen transportiert. Das betrifft besonders die Herzkranzgefäße, als auch die winzigen Blutgefäße, die die Herznerven versorgen.

Ursächlich sind nach derzeitigem Stand der Forschung demnach chronische Gefäßentzündungen, die das Immun- und Gerinnungssystem stören. Beeinträchtigt wird die Steuerung der Gefäße, die Blutkörperchenproduktion und das Nervensystem.

Auch bereits vor dem Covid-Ereignis bekannte chronische Erkrankungen können bei Long-Covid verstärkt in Erscheinung treten. Wie Studien der Universität Aachen nachwiesen, werden bei schweren Covid-Infektionen Herpesviren, die dauerhaft latent im Nervensystem liegen, wieder aktiviert und beeinflussen den Krankheitsverlauf. Auch gibt es Hinweise darauf, dass chronische Entzündungen und Verschlüsse der kleinen Blutgefäße, eine Aktivierung des Epstein-Barr-Virus sowie Autoimmunprozesse an der Entstehung gesundheitlicher Langzeitfolgen beteiligt sind.

Durch umweltbedingte Faktoren, wie toxische Metallionen oder chemische Industrietoxine könnten die Symptome genauso verstärkt werden, wie durch nicht „passgerechte“ Ernährung. Nach einer Studie der Universität in Odense mit 323 Corona-Patienten können Per- und polyfluorierter Alkyl-verbindungen (PFAS), die in Kosmetikartikel, Salben, Shampoos, Lebensmittelverpackungen enthalten sind, eine Corona-Infektion Erkrankung verschlimmern und erhöhen das Risiko für Long Covid.

Long Covid Behandlung mit der Apherese Therapie

Sehr aussichtsreich, ohne bisher in einer peer-review Publikation veröffentlich worden zu sein, zeigten sich bisher die Ergebnisse von Blutwäsche-Verfahren (Apherese). Die Vorgänge, die bei Arterienverkalkungsprozessen geschehen und seit Jahren erfolgreich mit Aphereseverfahren bekämpft werden, haben in entscheidenden Aspekten die gleichen Mechanismen wie bei Covid-19- Infektionen, nämlich Entzündungen der Gefäßinnenwände, erhöhte Blutgerinnselbildung als auch toxische Bestandteile im Blut.

Neben einer ausführlichen Anamnese und Abklärung anderer Krankheitsursachen führen wir gezielte Laboranalysen bei Patienten mit Zustand nach Covid-Infektionen durch.

Die Apherese entfernt dabei auslösende Gerinnungsfaktoren und Entzündungs-Mediatoren, die wir vor und nach der Apherese laborchemisch bestimmen lassen:

  • TNF alpha
  • Interleukin 10
  • Interleukin 6
  • Interleukin 8
  • Interleukin 1 beta
  • VEGF und Neurotransmitter Autoantikörper sowie
  • TH1/TH2-Balance

 

Bei Lissi Med kommt eine hocheffektive Kombination aus Entgiftungstherapie (INUSpherese®) mit Hyperthermie und Chelat Therapie zur Anwendung. Begleitet wird dieser Therapieprozess durch entsprechende Toxin-bindende Infusionen und orthomolekulare Antientzündungs-Infusionen. Diese Vorgehensweise hat sich in unserer Praxis sehr gut bewährt.

In der Regel werden zunächst zwei INUSpherese®-Behandlungen innerhalb von 72 Stunden durchgeführt. Nach der 2. INUSpherese® messen wir die Laboranalysen noch einmal, um den Heilungsfortschritt zu dokumentieren. Anhand dieser Laborwerte und des klinischen Bildes legen wir fest, zu welchem Zeitpunkt weitere INUSpherese® Behandlungen Sinn ergeben. Auch sinnvoll in diesem Zusammenhang ist die Bestimmung des genetischen Entzündungsgrad, der im „genetischen Zytokinpolymorphismus“ gemessen wird. Patienten mit genetisch erhöhtem Entzündungsgrad benötigen für eine erfolgreiche Behandlung in aller Regel mehr Apheresen als Patient mit einem genetisch geringen Entzündungsgrad.

Wir haben die Absicht, die Funktion und die Kommunikation Ihrer Zellen und Ihres Immunsystem wieder in einen Normalzustand zu versetzen.

Bei den Apherese-Behandlungen unserer Long Covid Patienten konnten erhebliche Verbesserungen der Sauerstoffsättigung, rückläufige neurologische und kardiale Symptomatiken gezeigt werden.

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